Erste Hilfe am Hund
Haben Sie mal darüber nachgedacht, wie Sie sich verhalten, wenn Ihr Hund ...
... aufgrund eines Wespenstiches einen Erstickungsanfall bekäme?
... beim Gassigehen von einem Auto angefahren wird?
... bei der Geburt ihrer Welpen Probleme hat?
... einen Kreislaufzusammenbruch hätte?
... nach einer Beißerei viel Blut verliert?
... einen Hitzschlag erleidet?

(Vielen Dank an Denny Specht.)
In einer solchen Situation ist Ihr Handeln von Panik bestimmt. Vielleicht schreit Ihr Hund vor Angst und Schmerzen, beißt wild um sich oder ist sogar schon bewusstlos. Nun ist es nahezu unmöglich überhaupt einen klaren Gedanken zu fassen. Das Eintreffen beim Tierarzt kann in solchen Fällen leider schon zu spät sein. Daher sollten sie sich schnellst möglich über Erste-Hilfe-Maßnahmen für Hunde informieren, damit Sie im Notfall nicht mit der Situation überfordert sind und Ihrem Hund das Leben retten können.
Plötzlich eintretende Notfälle (z.B. Autounfall, Beißerei) sind für jedermann leicht zu erkennen. Aber auch (für den Laien) scheinbar symptomlos beginnende Erkrankungen/Notfälle (z.B. Infektionen, Vergiftungen, Schock, Allergien) können sich schnell zu einer lebensbedrohlichen Situation für den Hund entwickeln.
Wie sie bereits beginnende Erkrankungen erkennen und in Notfällen richtig reagieren, lernen Sie in meinem Erste-Hilfe-am-Hund-Seminar. Mittlerweile bieten aber auch einige Tierärzte und rettungshundeführende Organisationen Erste-Hilfe-am-Hund-Kurse an.
Der Besuch eines Erste-Hilfe-Kurses für Hunde ersetzt niemals den Besuch des Tierarztes!!!
Im Zweifelsfalle gehen Sie lieber einmal zu viel zum Tierarzt!



